Hundeschicksale
Warum der Hund ,Hund heisst ...Nachdem Gott die Erde und den Himmel, die Blumen und Bäume erschaffen hatte,
erschuf er noch alle Tiere, alle Vögel und die Bienen. Und als seine Arbeit getan
war, war nicht eins genau wie das andere.
Dann sagte Gott: Ich werde nun über meine Erde wandeln und jedem Ding einen Namen
geben. Und so überquerte er das Land und das Meer und überall, wohin er ging, folgte
ihm bis zur Erschöpfung ein kleines Tier.
Als alles auf der Erde, im Himmel und im Meer benannt war, sagte das kleine Tier:
Lieber Gott, jetzt ist kein einziger Name für mich übrig geblieben.
Gott lächelte und sagte sanft: Ich habe dich bis zum Schluss aufgehoben. Ich drehe meinen
eigenen Namen (GOD) von hinten nach vorne und nenne dich DOG, mein Freund.
Autor unbekannt
Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte Dich zum Lachen. Du nanntest mich Dein Kind, und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein bester Freund. Immer wenn ich "böse" war, erhobst Du Deinen Finger und fragtest mich "Wie konntest Du nur?" - aber dann
gabst Du nach und drehtest mich auf den Rücken, um mir den Bauch zu kraulen. Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen länger als erwartet, denn Du warst furchtbar beschäftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff. Ich erinnere mich an jene Nächte, in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte und Du mir Deine Geheimnisse und Träume anvertrautest, und ich glaubte, das Leben könnte nicht schöner sein. Gemeinsam machten wir lange Spaziergänge im Park, drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel, denn "Eiskrem ist schlecht für Hunde", sagtest Du), und ich döste stundenlang in der Sonne, während ich auf Deine abendliche Rückkehr wartete. Allmählich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen - und auch damit, Dir einen menschlichen Gefährten zu suchen. Ich wartete geduldig auf Dich, tröstete Dich über Liebeskummer und Enttäuschungen hinweg, tadelte Dich niemals wegen schlechter Entscheidungen und überschlug mich vor Freude, wenn Du
heimkamst und als Du Dich verliebtest. Sie, jetzt Deine Frau, ist kein "Hundemensch" - trotzdem hieß ich sie in unserem Heim willkommen, versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte ihr. Ich war glücklich, weil Du glücklich warst. Dann kamen die Menschenbabies, und ich teilte Deine Aufregung darüber. Ich war fasziniert von ihrer rosa Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern. Nur dass Du
und Deine Frau Angst hattet, ich könnte ihnen wehtun, und so
verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen Zimmer oder in meiner Hütte. Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde zu einem "Gefangenen der Liebe". Als sie aber grösser waren, wurde ich ihr Freund. Sie krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf wackligen Beinchen, pieksten ihre Finger in meine Augen, inspizierten meine Ohren und gaben mir Küsse auf die Nase. Ich liebte alles an ihnen und ihre Berührung - denn Deine Berührung war jetzt so selten geworden - und ich hätte sie mit meinem Leben verteidigt, wenn es nötig gewesen wäre. Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren Sorgen und Träumen zu, und gemeinsam warteten wir auf das Geräusch Deines Wagens in der Auffahrt. Es gab einmal eine Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einen Hund hättest, ein Foto von mir aus der Brieftasche und erzähltest Geschichten über mich. In
den letzten Jahren hast Du nur noch mit "Ja" geantwortet und das Thema gewechselt. Ich hatte mich von "Deinem Hund" in "nur einen Hund" verwandelt, und jede Ausgabe für mich wurde Dir zum Dorn im Auge. Jetzt hast Du eine neue Berufsmöglichkeit in einer anderen Stadt, und Du und sie werdet in eine Wohnung ziehen, in der Haustiere nicht gestattet sind. Du hast die richtige Wahl für "Deine" Familie
getroffen, aber es gab einmal eine Zeit, da war ich Deine einzige Familie. Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir am Tierheim ankamen. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Angst, nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest die Formulare aus und sagtest "Ich weiss, Sie werden ein gutes Zuhause für sie finden". Mit einem Achselzucken warfen sie Dir einen gequälten Blick zu. Sie wissen, was einen Hund oder eine Katze in "mittleren" Jahren erwartet - auch mit "Stammbaum". Du musstest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband lösen, als er schrie "Nein, Papa, bitte! Sie dürfen mir meinen Hund nicht wegnehmen!" Und ich machte mir Sorgen um ihn und um die Lektionen, die Du ihm gerade beigebracht hattest: über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortung, und über Respekt vor allem Leben. Zum Abschied hast Du mir den Kopf getätschelt, meine Augen vermieden und höflich auf das Halsband und die Leine verzichtet. Du hattest einen Termin einzuhalten, und nun habe ich auch einen. Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten Damen, Du hättest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden Umzug gewusst und nichts unternommen, um ein gutes Zuhause für mich zu finden. Sie
schüttelten den Kopf und fragten "Wie konntest Du nur?". Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht. Natürlich werden wir gefüttert, aber ich habe meinen Appetit schon vor Tagen verloren. Anfangs rannte ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinen Käfig kam, in der Hoffnung, das seiest Du - dass Du Deine Meinung geändert hättest - dass all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei. oder
ich hoffte, dass es zumindest jemand wäre, der Interesse an mir hätte und mich retten könnte. Als ich einsah, dass ich nichts aufzubieten hatte gegen das vergnügte Um-Aufmerksamkeit-Heischen unbeschwerter Welpen, ahnungslos gegenüber ihrem eigenen Schicksal, zog ich mich in meine ferne Ecke zurück und wartete. Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende des Tages kam, um mich zu holen, und trottete hinter ihr her den Gang entlang zu einem abgelegenen Raum. Ein angenehm ruhiger Raum. Sie hob mich auf den Tisch und kraulte meine Ohren und sagte mir, es sei alles in Ordnung. Mein Herz pochte vor Aufregung, was jetzt wohl geschehen würde, aber da war auch ein Gefühl der Erleichterung. Für
den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen. Meiner Natur gemäss war ich aber eher um sie besorgt. Ihre Aufgabe lastet schwer auf ihr, und das fühlte ich, genauso wie ich jede Deiner Stimmungen erfühlen konnte. Behutsam legte sie den Stauschlauch an meiner Vorderpfote an, während eine Träne über ihre Wange floss. Ich leckte ihre Hand, um sie zu trösten, genauso wie ich Dich vor vielen Jahren getröstet hatte. Mit geübtem Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein. Als ich den Einstich fühlte und spürte, wie die kühle Flüssigkeit durch meinen Körper lief, wurde ich schläfrig und legte mich hin, blickte in ihre gütigen Augen und flüsterte "Wie konntest Du nur?" Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte deshalb "Es tut mir ja so leid". Sie
umarmte mich und beeilte sich mir zu erklären, es sei ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass ich bald an einem besseren Ort wäre, wo ich weder ignoriert noch missbraucht noch ausgesetzt werden könnte oder auf mich alleine gestellt wäre - einem Ort der Liebe und des Lichts, vollkommen anders als dieser irdische Ort. Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem Klopfen meines Schwanzes zu verstehen zu geben, dass mein "Wie konntest Du nur?" nicht ihr galt.
Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den ich dachte. Ich werde für immer an Dich denken und auf Dich warten. Möge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel Loyalität zeigen.
(gef. im Internet)
Wieder einmal ist jener wunderbare Abend herangekommen, den die Menschen Weihnachtsabend nennen. Ich sitze im Wohnzimmer und lasse meine Augen über die mir wohl vertrauten Möbel schweifen. Ich bin, dass muss ich gleich zu Begin dieser Geschichte sagen, ich bin der Porzellan-Mops dieses Hauses. Ja, ihr habt schon richtig gelesen: Ich kann sehen und hören, ich kann denken, aber ich bin unbeweglich, ich bin aus Porzellan. Ihr werdet fragen: „Wie ist so etwas möglich?“ Nun, da heute der schönste Abend des ganzen Jahres gekommen ist, darf ich euch ein Geheimnis anvertrauen.
Es war vor vielen, vielen Jahren, zu einer Zeit, als niemand von euch allen, die ihr diese Geschichte lest, auf der Welt war. Damals war ich ein wunderschöner Mops. Ich lebte glücklich und zufrieden bei meinen Menschenfreunden. Alle liebten mich sehr und verwöhnten mich, besonders die Kinder der Familie. Mein Leben verlief so ruhig und friedlich, dass ich gar nicht merkte, wie ich inmitten der Liebe aller allmählich alterte.
Eines Nachts wachte ich auf, denn in meiner Nase kribbelte es. So einen widerlichen Geruch hatte ich noch nie vernommen. Instinktiv aber merkte ich, dass etwas nicht stimmte! Ich stand auf und schaute mich um und bemerkte, dass überall dichter Rauch im Haus war. Wo waren Herrchen und Frauchen? Und die Kinder? Merkte denn keiner, was los war?
Ich rannte zurück ins Schlafzimmer und bellte was das Zeug hielt. Keiner regte sich. Dann sprang ich auf das Bett und schleckte Herrchen das Gesicht – und er öffnete die Augen! Aufgeregt rannte ich ins Kinderzimmer, bellte, rannte zurück ins Schlafzimmer, wo Herrchen und Frauchen mittlerweile aus dem Bett gesprungen waren. Ich jagte wie wild zwischen den Zimmern hin du her, bis sich jeder aus dem Haus gerettet hatte.
Dann kam die Feuerwehr und ich sprang überall herum, weil ich doch darauf achten musste, dass alles wieder in Ordnung gebracht wurde und es meinen Menschen wieder gut erging. Schließlich war der Brand gelöscht und wir standen müde und erschöpft vor unserem geretteten Haus. Und da geschah etwas Seltsames. Mein altes Herz, von der großen Anstrengung übermüdet, blieb plötzlich stehen, und ich hörte auf zu leben.
Ich weiß, dass ihr, liebe Leser, tierliebende Menschen seid. Seid nicht traurig, denn meine wunderbare Geschichte beginnt eigentlich erst jetzt.
Als ich meine Augen wieder öffnete, ganz erstaunt darüber, dass ich noch lebte, stand vor mir Epona. Ihr wisst sicher, dass Epona schon in der alten keltischen Mythologie die Göttin der Tiere war. Sie ist die Herrin unseres Paradieses. Als sie mich sah, sagte sie zu mir: „Was du getan hast, lieber Mops, verdient in das goldene Buch der braven Tiere eingetragen zu werden. Dafür sollst du auf ewige Zeiten in unserem Paradies glücklich sein.“ – Als ich diese Worte hörte, wurde ich sehr betrübt. – „Wie?“ fragte mich Epona, “du bist nicht glücklich? Schau dich doch um. Hier findest du alles, was dein Herz begehrt: die besten Speisen, große Wiesen und Wälder, unzählige treue Freunde. Vergiss doch das Erdenleben, wo es so viel Leid und oft auch Undankbarkeit gibt.“
Aber ich konnte meine lieben Menschenfreunde einfach nicht vergessen und musste bitterlich weinen. Da hörte ich wie aus weiter Ferne durch einen Schleier voller Trauer die Worte Eponas: „Ich weiß, was du gerne möchtest; aber du musst verstehen, dass es auch hier im Paradies Gesetze gibt. Eine Rückkehr auf die Erde ist so gut wie unmöglich.“
Lange verharrte die Göttin in tiefem Schweigen. Nur mein Schluchzen war zu hören. Nach einer ganzen Ewigkeit vernahm ich den Spruch Eponas. „Höre meine Entscheidung! Es gibt wohl eine einzige Möglichkeit dich wieder auf die Erde zu schicken, aber überlege gut! Hüpfe nicht gleich vor Freude, denn höre, deine Entscheidung kann nie mehr rückgängig gemacht werden, auf ewig nicht! Ich darf dich, weil du so tapfer warst, in ein steinernes Tier verwandeln. Du würdest im Laden eines Antiquitätenhändlers wieder aufwachen und ich könnte die Schritte deines Herrn zu diesem Geschäft hinlenken. Denn wisse, er ist über deinen plötzlichen Tod überaus betrübt. Er würde dich sehen, kaufen und mit nach Hause nehmen, wo du einen Ehrenplatz im Wohnzimmer der Familie bekommen würdest. Aber ich sage dir noch einmal: Du darfst zwar weiterleben, wirst aber nie wieder über grüne Wiesen tollen. Du musst auf ewig deine steinerne Gestalt behalten. –
Nun, überlege gut, ob du dieses glückliche Dasein in unserem Paradies für ein steinernes Leben auf Erden hergeben möchtest.“
Ohne viel zu überlegen, rief ich: „Ja, das will ich gerne. Wenn ich nur wieder bei meinen Menschenfreunden sein darf!“
Da strich Epona mit einer Geste unendlicher Zärtlichkeit über mein Fell und meinte: „Wie sehr musst du doch die Menschen lieben! Gewiss, die Liebe zu den Menschen ist typisch für deine Art, aber du willst dich und dein Glück ein zweites Mal für deine Freunde opfern!“
Und nach einer schier endlosen Pause fuhr sie fort: „Für deine beispielhafte Treue soll dir auch eine kleine Freude gewährt werden! Einmal im Jahr und zwar in der Nacht, die die Menschen die Weihnachtsnacht nennen und dann die Liebe unter allen Lebewesen feiern, sollst du für zwei Stunden das Tier wieder sein dürfen, dass du einst warst. Nach dieser Zeitspanne musst du wieder deine unbewegliche Gestalt annehmen!“
Das ist nun meine Geschichte! Seit jener Zeit sitze ich als Porzellan-Mops im Wohnzimmer. Inzwischen sind viele Jahre vergangen. Ich habe mehrere Generationen meiner Menschenfamilie kommen und gehen sehen, ich habe sie alle geliebt. Ich habe mich mit Ihnen gefreut, wenn sie glücklich waren und ich habe bittere Tränen geweint, wenn Unglück Gast des Hauses war. Ich habe versucht, trotz meiner Porzellangestalt, sie durch meine Gegenwart zu erfreuen. Alle haben ihre Hände auf meinen Kopf gelegt und ich glaube, alle haben auch mich geliebt, ohne von meinem Geheimnis etwas zu ahnen. Wie oft wurde ich den Freunden des Hauses vorgestellt. Und ihr könnt euch denken, mit welchem Stolz ich die Worte hörte: „Das ist das Ebenbild jenes Mopses, der einst unseren Ururgroßvater und die ganze Familie gerettet hat.“
Ich habe meinen Entschluss nie bereut. Nur warte ich, wie ihr wohl verstehen werdet, jedes Mal mit größter Ungeduld auf jenen Abend, der mir erlaubt, wieder ganz nah bei meinen Freunden zu sein. Denn wenn die Lichter verloschen sind und alle mit friedlichem Lächeln vom Glück der Heiligen Nacht träumen, dann gehe ich auf leisen Pfoten durch die mir inzwischen so vertraut gewordenen Räume, sehe die Kinder friedlich schlafen und erlebe ein Glück, von dem ich dann ein ganzes Jahr träume….
Der Weihnachtsabend ist wieder einmal vorbei und die Sonne sendet ihre goldenen Strahlen auf eine wunderschöne Winterlandschaft nieder. Die Familie hat sich um den Frühstückstisch versammelt. Da hört man mit einem Male die Stimme der kleinen Tochter. „Weißt du, Papi, heute habe ich von unserem Mops geträumt. Ich habe ihn deutlich vor mir gesehen. Und hier auf der Wange spüre ich jetzt noch seine sanfte Zunge.“ Die Mutter lächelt: „Du hast geträumt, mein Kleines, wie kann denn ein Porzellantier im Haus umhergehen?“ Der Vater aber schaut lange Zeit sehr nachdenklich seine Tochter an, dann das Tier aus Porzellan und denkt leise bei sich: “Seltsam, als ich ein kleiner Junge war, hatte ich in einer Weihnachtsnacht den gleichen Traum.“
(Verfasser leider unbekannt)
nehmt Euch bitte ein paar Minuten Zeit um die Geschichte von Celina zu lesen..

Ich bin allein; es ist schon Nacht
und stille wird’s im Haus.Dort ist ein Feuer angefacht,
dort ruht mein Herr sich aus.
Er liegt im warmen Federbett,
deckt bis ans Ohr sich zu,
und ich auf meinem harten Brett
bewache seine Ruh.
Die Nacht ist kalt, ich schlafe nicht,
der Wind aus Ost weht kalt;
die Kälte ins Gebein mir kriecht,
ich bin ja auch schon alt.
Die Hütte, die mein Herr versprach,
erlebe ich nicht mehr,
der Regen tropft durchs morsche Dach,
Stroh gab’s schon längst nicht mehr.Die Nacht ist kalt, der Hunger quält,
mein Winseln niemand hört,
und wüsst’ mein Herr auch, was mir fehlt,er wird nicht gern gestört.
Die Nacht ist lang, zum zehnten Mal
leck’ ich die Schüssel aus,den Knochen, den ich jüngst versteckt,
den grub ich längst schon aus.
Die Kette, die schon oft geflickt,
sie reibt den Hals mir bloß.
Sie reicht nur noch ein kurzes Stück
und nie werd ich sie los.
Was Freiheit ist, das lern ich nie,
doch weiß ich, ich bin treu.
So lieg’ ich, warte auf den Tod,denn dieser macht mich frei.
(Autor unbekannt)



