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Hundeschicksale

Sonntag, 14. Januar 2007 - 23:11 Uhr
Dixi

Dixi ist etwa 4 Jahre alt. Sie lebte bei einem jungen Mann, der
offensichtlich sein eigenes Leben nicht so wichtig nahm wie das seines über
Alles geliebten Möpschens. Er pflegte sie, verwöhnte und erzog sie mit so
viel Liebe wie er nur konnte. Sie wurde ein freundlicher Hund, Mensch und
Tier sehr zugetan. Eben sehr mopsig. Und etwas dick.
Sie lebten zurückgezogen, nur füreinander da.
Leider versäumte er es, als seine Krankheit ihm immer mehr die Kräfte
raubte, irgendwelche Informationen über seinen Liebling zusammenzutragen.(
Kein Impfausweis, kein Geburtsdatum, keine Tierarztbelege). Seine
Angehörigen hat er auch nicht ausreichend informiert.
An einem Abend vor sehr kurzer Zeit ging es ihm sehr schlecht. Er fasste
sich ein Herz, rief seine Mutter an, sie möge bitte den Hund abholen, weil
er nicht kann, ihm ginge es so schlecht.
Am nächsten Morgen war er verstorben.
Ich denke, er wollte verhindern, dass Dixi sein Sterben sieht und warten
muss, bis ihn Jemand findet.
Er muss sie sehr geliebt haben, auch wenn er im Leben nichts auf die Reihe
bekommen hat, im letzten Moment hat er Verantwortungsbewusstsein bewiesen.
Nur wenige Stunden darauf brachten die Angehörigen Dixi in das Tierheim.
Jetzt lebt sie bei uns und nichts wird uns wieder trennen.






17. 02.06
Als wir gegen 19:00 glücklich im Tierheim Gera eintrafen, wurden wir von 2
sehr lieben Mitarbeiterinnen empfangen.
Und dann kam SIE , die kleine süße Knutschkugel und hat sich ein zweites
Loch in den Allerwertesten gefreut. UND WIR AUCH.
Sie benimmt sich hier bei uns, als wäre sie nie woanders gewesen.
Unterwegs auf der Fahrt bewies Dixi uns, dass man sie überall mitnehmen
kann. Sie ist super gut erzogen und offensichtlich mit viel Liebe. Es macht
ihr regelrecht Spaß, zu zeigen, was sie kann. Sie ist außerordentlich
intelligent und steckt Sissi mit ihrem Temperament voll in den Sack. Soviel
zu den guten Dingen.



18.02.06
Wir mussten feststellen, dass sie permanent tröpfelt und stündlich pullern
muss. Heute hat sie trotz der vielen Spaziergänge 3x eingepullert. Wegen der
Wassermenge dachte ich anfangs, es wäre die Diät zur Gewichtsreduktion,
anfangs verliert man ja viel Wasser. Spätestens heute stand fest: da stimmt
was nicht. Ich hatte ursprünglich vor, Montag zum TA zu gehen, aber als ich
heute Abend von der Arbeit kam, sah ich sofort, was los ist. Jetzt blutet
sie auch. Sofort habe ich den TA angerufen.


24.02.06
Heute wurden Dixi zwei große Blasensteine operativ entfernt. Sie hat Alles
gut überstanden und in Zukunft muss sie eine Blasensteindiät essen.
Unfassbar, was unser Schatz in 14 Tagen durchmachen musste !






12.7.06
Dixi wacht morgens immer auf und hat irgendetwas Bestimmtes im Kopf.
So hat sie ab und an mal einen
Ich- Liebe- Dich -Ja- Sooo- Sehr-Tag.
Bereits morgens im Bett geht es los und hört erst mit dem Einschlafen zur
Nacht auf. Sie bekommt regelrechte Knutschüberfallanfälle. Erst wird sie
ganz aufgeregt und hibbelig, fängt an zu schnaufen und pusten. Sie pumpt
dann richtig in den Wangenbäckchen, die Augen fallen bald raus. Dann kommt
sie wie eine kleine Dampfwalze angeprescht, auf Einen d`rauf, erzählt und
singt und brummt (Alles in Einem!), knutscht Einen ab bis man nicht mehr
kann und sitzt dann ganz aufgeregt schnatternd auf dem Schoß, fängt immer
wieder an zu küssen, setzt sich wieder hin usw. usw. Der ganze kleine Hund
ist in Wallung.
Diese "Anfälle" dauern ewig und setzen sich auch fort, wenn man z.B. längere
Zeit weg war (arbeiten, einkaufen). Wenn man glaubt: Jetzt ist es gut, fängt
es aus heiterem Himmel wieder an. Man könnte glauben, sie hat das Gefühl, es
wäre ihre "Tagesaufgabe". Dabei trampelt sie auf Einem rum, als wäre man aus
Stahl und Beton, blaue Flecken sind garantiert!
Wir bleiben dabei möglichst ruhig, weil wir Angst haben, sie bekommt eine
Herzattacke, wenn wir dabei nervös werden oder mit ihr toben.
Heute hat sie den ich -kümmer- mich schon- um`s- Katzenklo- Tag.......
Dieser Tag sieht so aus:
Hund "räumt" auf(s)- Mama putzt- Hund frisst gemütlich irgendwo stille
Reserven- Mama putzt- Hund muss Gassi- kommt Hundekatzenkaka `raus- Mama
putzt- Hund küsst Mama- Mama putzt .




Aus Dixis Tagebuch



Oktober 06


Am Montag brachen wir auf in Richtung Thüringen. Mir war ganz komisch, als
Mami die Koffer packte. Dann machte sie mich und Sissi schick. Uns wurde das
Gesicht gewaschen und die Ohren. Oooooh wie ich das hasse!!!!!! Ins Auto
sind wir natürlich gerne gestiegen.
In Thüringen angekommen, wurde ich erst mal nervös: Dieser Geruch in der
Luft war mir noch sehr vertraut. Ich war furchtbar aufgeregt, besonders wenn
ich Männer in bestimmten Jogginganzügen sah, musste ich erst mal bellen und
schreien. Das war einfach so. Muss ich jetzt wieder hier wohnen???

Im Hotel wurde es besser. Unser Körbchen war mitgereist. Wie beruhigend! Die
Nacht verbrachten vier Alle aber im Himmelbett. Da ging es mir schon viel
besser und ich habe auch nicht eingepullert, sondern ruhig und entspannt
geschlafen. Mama und Papa und Sissi lassen mich bestimmt nicht hier.


Am Dienstag war Alles komisch. Mama guckte mich immer sorgenvoll an und
sagte zu Papa, ob es wohl richtig ist, ins Tierheim zu fahren, aber
vielleicht ist es ja gut, weil ich dann weiß, dass ich nie mehr dort bleiben
muss und immer wieder nach Hause komme.
Bepackt mit Geschenken fuhren wir also los.
In Gera angekommen, wusste ich sofort wo ich war. Die Hunde hörte man schon
von Weitem bellen. Die TH- Mitarbeiter hatten sich im Büro versammelt und
wollten mir alle „Guten Tag“ sagen. Ich hatte erst furchtbare Angst und mein
Schwänzchen wollte nicht gekringelt bleiben. Aber die waren Alle so nett und
sogar mein Pfleger aus der Isozelle war ganz melancholisch und hat mich
immerzu gestreichelt. Jeder wollte mich auf den Arm nehmen und bestaunen.
Bevor es aber dazu kam, musste ich erst mal alle Körbchen und Ecken
abschnüffeln, wegen der „neuen Nachrichten“.
Dann kam der Abschied: Außer mir und Sissi waren Alle irgendwie still.
Meine Mama war ganz traurig. Das merkte ich aber erst im Auto richtig. War
ich schuld? Nein sagte sie, sie ist immer so traurig, wenn sie die Tiere im
TH sieht. Wenn es nach ihr ginge, wären alle TH leer und alle Tiere hätten
es gut. Wo sie Recht hat, hat sie Recht. Ich bin auf jeden Fall froh, dass
ich meine Mama, meinen Papa, meine Sissi und die Kitty habe. Hier bin ich zu
Hause und da bleibe ich. Das weiß ich jetzt genau.

Am Mittwoch ging es wieder auf in Richtung Heimat. Was habe ich mich
gefreut, wieder da zu sein! Das Körbchen ist auch wieder mit zurück.
Die Post hatte in der Zeit 2 Päckchen gebracht. „Mopspäckchen“. Mama hat
sich gefreut wie geisteskrank!

Am Donnerstag haben die uns wieder einfach allein zu Hause gelassen. So eine
Frechheit !!!!
Am Abend schon wieder telefonieren. Mama war völlig aus dem Häuschen. Sissi
und ich hatten es uns schon zur Nacht bequem machen wollen, da packt uns die
Mama ins Geschirr und dann sind vier Alle schon wieder losgefahren. Wer oder
was sind ist Familie Quez?????!
Aha!!!!! Da waren sie, meine alten lieben Freunde: Bruno, Ida und
Kußschnütchen Daphne. Mann, hab ich mich gefreut! So ein schöner Abend!
Wir waren alle 5 mit Mamas und Papas in einem schönen Weingärtchen und haben
gequatscht und geknutscht und hatten wirklich Spaß zusammen. Danke, liebe
Quez`s für die Überraschung und kommt bald mal wieder! Leider sind die
Bilder verschwommen. Es war einfach eine viel zu dunkle Nacht. Wiederholung
ist also ein Muss !


01.01.07

Inzwischen habe ich noch eine neue Schwester: Nina, aber das ist nun
wirklich eine andere Geschichte.




Dixi





Sonntag, 14. Januar 2007 - 23:07 Uhr
Luka in der Mopsallee

Seit dem 20. 9.2006 lebt er nun bei uns und wir wissen schon gar nicht mehr, wie wir vorher ohne ihn ausgekommen sind. Inzwischen wissen wir auch schon manches über seine Vorgeschichte, teils von den Tierschützern, teils von ihm selbst erzählt. Er ist gebürtiger Franzose, laut Impfpass (hier trägt er den Namen Louqua) ist er am 3. 8. 1999 geboren, nach unserer Einschätzung, dem Wissensstand der Tierschützer und seiner körperlichen Verfassung nähert er sich eher einem Alter von 10. Sein sehr guter Pflegezustand bezeugt, dass er nie auf der Straße gelebt hat - sein Vorbesitzer, ein alter Mann hat ihn bei einer guten Freundin der Leiterin der griechischen Tierschutzorganisation abgegeben, weil er ihm nicht mehr gerecht werden konnte.
Der Kleine hat einige altersbedingte Einschränkungen –im Unterkiefer stehen nur noch die beiden Eckzähne, die zudem schon flach nach vorne zeigen, als würden sie den Weg nach außen suchen, er ist absolut taub, sehen kann er zwar noch, hat aber Probleme mit dem Kleingedruckten und vor allen Dingen leidet er an fortgeschrittener Spondylose. Infolgedessen ist er kaum bemuskelt und hat den für Spondylose typischen schwankenden Gang.. Das sind aber alles keine Tatsachen, die ihn oder uns stören, wenn er ein Reh erlegen sollte, werde ich es vorkauen müssen, fürs Gehör werde ich eine manchmal wirksame Behandlung ausprobieren, das Kleingedruckte lesen wir ihm vor und für die Spondylose haben wir auch schon eine homöopathische Idee.
Weil er ohnehin nichts hört, ist er bei uns auf seinen alten Namen umbenannt worden, den wir aber der Einfachheit halber Luka schreiben. Luka reagiert ganz deutlich auf uns, wenn er spürt, dass wir uns ihm nähern – d. h. besonders reagiert er auf mich, wenn ich mich mit Medizin nähere, die der besseren Wirkung wegen in Leberwurst verpackt ist.
Luka ist von seinem früheren Menschen sehr liebevoll behandelt worden, was man daran sieht, dass Menschen von ihm nur positiv gesehen werden –auf Deutsch gesagt: er ist eine kleine Schmusebacke. Hunde dagegen sieht er bedeutend kritischer – er weist die Saubacken, wenn erforderlich, deutlich in ihre Schranken. Am dritten Tag seines Einzugs bei uns wollte einer seiner neuen Kollegen einen Restkrümel in Luka’s Futternapf auf Verwendbarkeit begutachten – er war strikt dagegen und knurrte tief und bedrohlich, was der Kollege sofort mit noch heftigerem Knurren und empörter Mimik beantwortete. Luka hatte da keinerlei Verständigungsprobleme - schwupp saß er zwischen den Beinen des Meinigen.
Inzwischen hat er sich seinen Tagesablauf bei uns gemütlich eingerichtet – am liebsten sitzt er bei dem Meinigen im Fernsehsessel und lässt sich von den wechselnden Programmen berieseln – im Gegensatz zu mir stört es ihn auch überhaupt nicht, wenn da unverhofft zwischen den Programmen hin und her gezappt wird. Nachts schläft er bei dem Meinigen in der Kniekehle und beteiligt sich am allgemeinen Schnarchkonzert. Er ist zwar mangels Übung noch kein Kontaktliegen gewohnt, nimmt es aber hin, wenn die Kollegen sich um ihn herum stapeln und legt dann irgendwann den Kopf auf irgendeinen Rücken und schläft im Chor mit.
Vielleicht ist es sogar gut für ihn, dass er in völlig veränderte Lebensverhältnisse geraten ist. Bei dem Bemühen mit all dem klar zu kommen, hat er kaum Zeit für Heimweh.
Inge





Sonntag, 14. Januar 2007 - 23:02 Uhr
Plädoyer für einen Senior

Pia starb im gesegneten Alter von 21 Jahren...

14.01.2005

Pia hat gestern ihre Augen für immer geschlossen...

Sie war ein Segen für meine Seele, ein nicht zu ersetzender
unerschütterlicher Fels in der Brandung. Immer unauffällig, aber immer
mit einem guten Blick in meiner Nähe und sie hat mir. ohne das sie etwas
sagen konnte. manche Frage beantwortet, die ich in mir hatte. Ich
brauchte nur in ihre Augen schauen und dann wußte ich was richtig war.
Nun ist sie nicht mehr da und ich vermisse sie so sehr.

Sie ein Wegwerfprodukt unserer Gesellschaft. Angeschafft aus
Unüberlegtheit oder Langeweile und dann einfach genauso gleichgältig
wieder abgegeben. Kam sie vor einigen Jahren im Tierheim in Begleitung
ihrer beiden Gefährten im greisen Alter von 18 Jahren an.
Wohnungswechsel war der Grund und sie wurde, trotzdem sie immer wieder
vorgestellt wurde von keinem genommen.

So blieb sie dann allein zurück und wollte nicht mehr leben. Sie stand
einfach nicht mehr auf und urinierte im liegen, blieb dann in ihrer
Pipipfütze liegen und verweigerte die Nahrung. Immer sagten die Leute
ne, wissen sie ich habe gerade einen Hund verloren und das kann ich
nicht. Oder so ein alter Hund muß bestimmt sofort zu Tierarzt und ich
hab gerade so viel Geld in meinen verstorbenen Hund gesteckt. Ist die
denn überhaupt stubenrein?

Ich schaute mir das eine Weile an und konnte diesen Leidensweg nicht
länger ansehen, nahm sie ohne wenn und aber auf und liebte sie vom
ersten Tag an abgöttisch. Sie war mein Erdferkel, meine Arbeitspia die
riesengroße Äste über kilometerlange Spaziergänge schleppte, die wieder
lebendig geworden, Bälle liebte und spielte auch als sie schon langsam
und tüddelig geworden immer noch an einen jungen Hund erinnerte, weil
ihr Herz wieder froh war..

Sie die keine Güllepfütze ausließ und mit Vergnügen über die Felder
stromerte, wurde wieder ein glücklicher Hund. Ich kann nur sagen all die
Leute die sie nicht genommen haben wissen nicht was sie verpasst haben.
Sie konnte weinen wie ein Kind, wenn ihr etwas wehtat, und sie konnte
sich freuen wie eines.

Was ich damit sagen will ist folgendes: Im Namen von Pia möchte ich es
in diese verdammte materiell eingestellte Welt hinausschreien. - Ist es
wirklich so unerträglich wenn man einen Hund hat der einem denTeppich
vollpinkelt?

- Der nicht mehr so jung und frisch aussieht?
- Der keinen Garantieschein für ein so langes Leben in der Tasche hat?
- Ist euch diese Liebe zwischen Mensch und Tier eigentlich so wenig wert?
- Wie eng sind die Menschen in ihrem Denken?
- Ist es nur wichtig was die Nachbarn sagen oder was der Besuch denkt?

Meine Möbel haben arg gelitten in den Jahren der Hundehaltung und ich
habe auch mal saubere Tapeten und Wände gehabt und ich weiß weil ich es
kenne wie unabhängig ein Leben ohne Hunde ist, aber glaubt mir bitte ich
möchte mit keinem von denen tauschen die ihr Leben so leben und am Ende
ihre Geldscheine mit ins Grab nehmen und sich im Alter an nichts anderes
als ihre sauberen Tapeten erinnern können.

Ich dagegen kann mich an ihre wunderbaren Augen erinnern ,an ihren
Geruch und ihr zotteliges Fell und ihren Übermut. Ich möchte euch im
Namen von Pia bitten solltet ihr noch einmal den Entschluß fassen
irgendeinem Tier einZuhause zu schenken nehmt es so wie es ist und lasst
es nicht aus Altersgründen dort zurück ich bitte euch seid geduldig und
zeigt diesen Tieren das ihr sie mit ihren körperlichen Macken und
Fehlern liebt, denkt daran ihr werdet auch einmal alt.

Möchtet ihr das selbe Schicksal erleiden? Aus Altersgründen irgendwo
einsam in der Ecke liegen und vergessen werden? Euer Hund würde euch nie
vergessen. Deswegen frage ich mich, warum legen die Menschen soviel Wert
auf das Denken ihrer Mitmenschen? Diese Menschen sind es doch die so
Gefühlskalt reagieren.

Pia wird mir leider keiner mehr wiedergeben können, aber ich bitte euch
nun, prüft doch mal nach ob ihr nicht noch einen Platz frei habt für
irgendeinen alten Hund der vielleicht sehr glücklich wäre wenn er euch
auf den Teppich pinkeln dürfte. Einen alten Hund begleiten zu dürfen
macht euch weise, ihr werdet zufrieden und ihr werdet die wichtigen
Dinge im Leben zu schätzen wissen.

Ich bitte euch im Namen von Pia um Weiterverbreitung , Gruß R.

Samstag, 6. Januar 2007 - 23:18 Uhr
Hundeschicksale

eine wunderbare Seite, liebevoll aufgemacht, vorwiegend über Hunde aus dem Süden..


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